Jussi Adler-Olsen’s „Erlösung“ im Kino

Jussi Adler-Olsen’s „Erlösung“ im Kino

Kinofilm Erlösung Filmplakat

Wahrscheinlich kennt so ziemlich jeder die Krimibücher von Jussi Adler-Olsen, die wochenlang auf den Bestsellerlisten überall auf der Welt waren. Bei diesem großen Erfolg lag es natürlich nahe, die Krimis auch zu verfilmen. Nach „Erbarmen“ (Kvinden i buret) in 2013 und „Schändung“ (Fasandræberne) in 2014 ist am 09.06.2016 der dritte Teil „Erlösung“ (Flaskepost fra P) ins Kino gekommen. Wie in den ersten beiden Teilen sind Nikolaj Lie Kaas (bekannt u.a. aus “Dänische Delikatessen” und “Adams Äpfel”) als Carl Mørck und Fares Fares (bekannt u.a. aus „Kops“ und  „Child 44“) als Mørck’s Partner Assad in den Hauptrollen. Der Film ist mit 207.669 verkauften Kinotickets am Premierenwochenende der größte Kassenschlager, den es jemals in Dänemark gab. Bis heute hattes es kein Kinofilm geschafft, mehr als 200.000 Besucher am Preimerenwochenende in die „Biografen“ zu locken.

Wer das Buch noch nicht gelesen hat, dem sei so viel zur Handlung gesagt: Der stets griesgrämige Kriminalpolizist Carl Mørck und sein Assistent Assad arbeiten im Sonderdezernat Q, das sich mit ungelösten Kriminalfällen der Kopenhagener Polizei befasst und diese wieder aufrollt. In diesem Fall landet eine mit Blut geschriebene Flaschenpost auf den Bürotisch der beiden Polizisten. Die Nachricht stammt offenbar von zwei Jungen, die acht Jahre zuvor entführt worden sind. Komischerweise wurde die Entführung nie von den Eltern gemeldet. Die Polizisten kommen einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur und ein Lauf gegen die Zeit beginnt, um den Entführer zu finden und die Jungen zu retten…

Film Erlösung Carl  & Assad

Es gibt auch noch Hintergrundinfos zu „Erlösung“, die insbesondere die Hamburger und Schleswig-Holsteiner interessant finden werden.

  • Trivia 1: Einige der Szenen der Films wurden auch in Hamburg (genauer im Altonaer Krankenhaus, in Rothenburgsort und Blankenese) und Schleswig-Holstein gedreht.
  • Trivia 2: Der Film wurde von der skandinavischen Filmproduktionsgesellschaft Zentropa in Zusammenarbeit mit mehreren skandinavischen Fernsehsendern und dem ZDF produziert. Außerdem unterstützte auch die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein den Film.

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, mir den Film anzusehen. Hat ihn jemand von euch schon gesehen? Lohnt es sich?

Bilderquelle: Alle in diesem Beitrag gezeigten Bilder wurden von der Produktionsgesellschaft Zentropa in Kopenhagen zur Verfügung gestellt.

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